STADLPOST

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© ip media/krivograd
20. September 2015

Andreas Gabalier: Ein völlig neuer Blickwinkel

Ohoooo! So haben Sie unseren VolksRocknRoller Andreas Gabalier wohl noch nie gesehen? Ein Blick aus der bekannten „Gabalier Brille“ – vom Star selbst, auf die wesentlichen Aussichten des „12 Enders“ aus der Steiermark gerichtet.

 

HULAPALU - was sagen Sie dazu?

 

Wem das noch nicht genügt – der darf nochmal eine Detailaufnahme des Tatoos auf den strammen Wadln von Andreas werfen! Frau gönnt sich ja sonst nix…

 

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Wer übrigens noch mehr Bilder vom derzeit wohl angesagtesten Sex-Symbol der Volksmusik- und Schlagerszene sehen möchte, der sollte ganz rasch die aktuelle Print-Ausgabe der Stadlpost kaufen, denn dort haben wir Andreas weitere zwei Seiten seiner „schönsten Seiten“ gewidmet.

 

Bei der Starnacht in der Wachau sorgte Andreas auf alle Fälle für frenetischsten Applaus im Publikum. Wen wundert´s daher, dass man ihn am Anfang seinen Sommerhit „Verliebt, verliebt“ singen ließ, ihn dann den Fans nochmal für´s Show-Ende zu versprechen – wo Andreas dann mit „Hulapalu“ (beachten sie auch sein T-Shirt) das schon etwas „ausgekühlte“ Publikum zum Mitsingen und Tanzen mitriss – bevor mit einem spektakulären Feuerwerk über der Donau, die STARnacht aus der Wachau endete.

 

 

Um doch auch noch ein Wort zum Thema „Versöhnung“ zwischen Andreas und Conchita zu verlieren: Da gab´s und gibt´s nix zum Versöhnen. Die beiden Künstler sind unterschiedlicher wie sie wohl nicht sein könnten und bedienen den Geschmack von völlig konträrem Publikum. Während „Conchita“ (Tom Neuwirth, 25) von sich nur noch als Dame spricht: „Ich bin keine Freundin davon, etwas künstlich zu inszenieren…“, hört man vom Steirer einmal mehr Klartext: “ Ich habe mit Conchita Wurst kein Problem. Es soll jeder machen, was er will!“ Man kann also kurz sagen:  „Eigentlich ist ihm die Wurst, Wurst… !“

 

TAGS: Andreas Gabalier / Conchita Wurst