STADLPOST

Stefanie Hertel
© SchwabenPress/Günter Hofer
25. Juli 2015

Stefanie Hertel: Vom Vogtland zu den Kärntner Nockbergen

Heute Abend wird Stefanie Hertel an der Seite von Arnulf Prasch wieder das große Sommer Open Air „Wenn die Musi spielt“ in den Kärntner Nockbergen moderieren.  Vor genau einer Woche hat sie ihren Fans  bei einer Wanderung ihre alte Heimat gezeigt.

 

Stefanie Hertl

Es war für Stefanie Hertel kein Bett im Kornfeld aufgeschlagen, sondern nur ein kleiner Fotostop während der knapp vierstündigen Fanwanderung durchs Vogtland. Zusammen mit Papa Eberhard Hertel und zahlreichen Fans wanderte die Sängerin und Moderatorin durch die mittelvogtländische Kuppenlandschaft in der näheren Umgebung von Triebel (im Grenzgebiet der drei deutschen Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen sowie der tschechischen Region). Unweit davon ist die blonde Sängerin aufgewachsen und lebte dort bei ihren Eltern, bevor sie als neue Heimat die Berg im Chiemgau kennen und lieben lernte. „Meine heimatlichen Wurzeln und meine naturnahe Erziehung haben mich so sehr geprägt, dass es auch heute für mich nichts Schöneres gibt als im Freien aktiv zu sein“, so Stefanie.

 

 

Bei der Wanderung durch Wiesen und Wälder gab es musikalische Einlagen von Vater und Tochter, es wurde „geschnappselt“ und zusammen mit der Fangruppe das vogtländische Heimatlied (Rennsteiglied) gesungen. Zur Stärkung und Abkühlung wurden Unterwegs kühlende Getränke und leckere Speckfett-Brote serviert. Nur für die Fans, als kleine Belohnung für das tapfere Wandern, gab es in der alten Wehrkirche von Triebel dann noch ein Sonderkonzert von Stefanie Hertel und Vater Eberhard.  So ein Fan-Event sei immer etwas Besonderes, sagt Stefanie dann bei der Verabschiedung: „Der Tag war sehr schön und für uns alle ein tolles Erlebnis. Ich liebe solche Zusammentreffen und gemeinsamen Aktivitäten. Man hat einen sehr engen Kontakt mit den Fans und kommt miteinander ins Gespräch, auch durch das gemeinsame Naturerlebnis und die Freude am Wandern“.

 

Heute feiert Stefanie übrigens auch ihren 36. Geburtstag! Was man kaum glauben kann, wenn man sich die Fotos dieser bildhübschen  Vogtländerin ansieht! Wir von der Stadlpost wünschen ihr auf diesem Weg alles, alles Gute!

 

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